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DG-EvidenceLockers für FiveM

DG-EvidenceLockers für FiveM

DG-EvidenceLockers 1.0.7 von Greken erstellt benannte Beweismittelinventare mit Suche, Liste, Leeren und Löschen. Die Brücken enthalten qbx, qb und esx; das Standardmanifest verlangt aber qbx_core und ox_target und importiert sleepless_interact immer. Diese Deklarationen müssen zu Framework und Interaktionsmodus passen.

Abhängigkeiten und Schließfachkonfiguration abstimmen

Verwende dg-evidencelockers mit ox_lib, ox_inventory, oxmysql sowie ausgewähltem Framework und Interaktionssystem. Bereinige ungenutzte feste Manifest-Abhängigkeiten und Imports, bevor du ox_target und sleepless_interact als frei austauschbar behandelst. Sichere die Datenbank und führe install/sql.sql für police_lockers vor dem Ressourcenstart aus.

Config.Framework ist standardmäßig qbx, Config.Interact ox_target. Das Beispiel erlaubt police, verlangt Rang 2 zum Leeren und Rang 4 zum Löschen und verwendet 20 Plätze bei stashWeight=500000. Prüfe die tatsächlichen Koordinaten, statt aus VinewoodPoliceDep eine bestimmte Wache abzuleiten. Deaktiviere Config.Debug, falls nicht benötigt.

Inventarzugriff und destruktive Aktionen prüfen

Die Ressourcen-Handler prüfen den Job; Leeren und Löschen zusätzlich konfigurierte Ränge. RegisterStash wird jedoch ohne Inventargruppen oder Koordinaten aufgerufen. Ergänze Zugriffsbeschränkungen im Inventar oder einen passenden openInventory-Hook. Ein geschütztes eigenes Menü belegt nicht den Schutz des Inventars selbst.

Der Leeren-Handler übernimmt einen übermittelten Inventarnamen nach Berechtigungsprüfung für ein konfiguriertes Schließfach, ohne dessen Zugehörigkeit zu prüfen. Binde das Ziel serverseitig an das autorisierte Schließfach und prüfe den Abstand. Der Löschpfad prüft dagegen das Datenbankpaar aus Schließfach und Inventar sowie betroffene Zeilen vor dem Leeren; teste diesen Unterschied gezielt.

Inventarnamen entstehen aus bereinigten Personennamen und sind über alle Schließfachstandorte eindeutig. Derselbe normalisierte Name an zwei Wachen kollidiert daher. Erstellungsprüfung und Einfügen sind getrennt; der Einfügeerfolg wird nicht kontrolliert. Teste Akzente, Duplikate und gleichzeitige Erstellung und wähle ein passendes Namensschema.

Löschen entfernt die police_lockers-Zeile und leert Inhalte, meldet das geladene Inventar aber nicht ausdrücklich ab. Prüfe den Zugriff unmittelbar danach und nach Neustart. Sichere Schließfachdaten und Inventarinhalte vor Migration oder Bereinigung. Teste abgelehnte Jobs/Ränge, direkten Inventarzugriff, fremde Leerziele, Fehler und erneutes Verbinden mit entbehrlichen Testbeweisen.

Am 11. September 2026 anhand der Revision b7ce33e89f171fac01f085cc1bfc7afb5b9ba583 geprüft. Lua, Brücken, Konfiguration, Manifest, SQL, README und NUI-HTML/JavaScript wurden gelesen. Kein Beweismittelinventar wurde geöffnet, geleert oder gelöscht; es gab keinen FiveM-Laufzeittest.

DG-EvidenceLockers in der geprüften Revision lesen

Zugriffsparameter für ox_inventory-Schließfächer prüfen

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